Rückschau Mallorca Fotoreise Frühjahr 2013

Es war mal wieder soweit, wir waren die letzte Februarwoche auf Fotoreise auf Mallorca. Mit diesem Bericht wagen wir einen Rückblick auf die Fotoreise. Während im vergangenen Jahr echtes Frühlingswetter in der KW 9/2012 herrschte, meinte es der Wettergott dieses Jahr nicht so richtig gut mit uns. Doch der Reihe nach. Wie immer starteten wir Hamburg am 23.2. bereits sehr früh am morgen und nahmen den 6 Uhr Flieger ab Fuhlsbüttel in Richtung Palma. Bereits auf dem Flug machte der Pilot dem Dozenten und Assistententeam sowie den mit uns anreisenden Fotografen nicht gerade Hoffnung auf eine sonnige Woche und drohte mit einer aufziehenden Kaltfront. In Palma gelandet und das Flughafengebäude verlassen stellte man diese Tatsache auch recht schnell fest. So kühl hatte ich in den 30 Malen zuvor Mallorca noch nicht erlebt. Egal, erste Lücken zeigten sich im Himmel und so holten wir unsere Mietwagen ab. Auf dem Weg nach Paguera, erneut zentraler Standort dieser Reise, holten wir noch schnell das bereits seit einigen Wochen auf der Insel befindliche Equipment bei der Spedition ab.

Im Hotel schnell eingecheckt sind wir mit den bereits mit uns angekommenen Fotografen direkt ins „Schwarzwaldcafe“. Susanne und David freuten sich wie immer uns zu sehen. Danke an euch für die Gastfreundschaft.

Am frühen Nachmittag holten Dominique und Angelika die restlichen Anreisenden vom Flughafen ab. Was folgt ist die Teilnehmerbegrüßung und gegenseitige Vorstellung. Direkt danach begannen wir mit dem Grundlagenkurs. Frisch upgedated ging es erst einmal richtig lecker Essen. Was liegt in Paguera näher als die „La Hacienda“ zu besuchen. Das Steak und der Service sind super. Wichtig ist immer noch schnell vorher anzurufen. Die „La Hacienda“ ist auch ausserhalb der Saison sehr gut besucht und die freien Plätze sind rar. Nach einer Stärkung mit einem guten Stück Fleisch beendeten wir den Tag im Hotel mit einem Bierchen und einem kurzen Ausflug in die Bildgestaltung.

Sonntag ist der Tag an dem man ruhen soll – nee, ist klar, aber irgendwas ist ja immer. Nach einem schrecklichen Kaffee im Hotel (der Inhaber hat meine Cafissimo aus dem Speisesaal verbannt), starten wir mit den 2 Bussen und dem gesamten Trupp in die Tramuntana. Über Andratx geht’s ab ins Gebirge. Erster Halt ist der Aussichtspunkt am Torre del Verger.

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Das Wetter könnte besser sein, aber es kommt immer mal wieder etwas Licht durch die Wolkendecke und so können die Teilnehmer Ihre erhofften Fotos schiessen. Es ist wie immer, währende sich das gros der männlichen Teilnehmer um das „große Ganze“ kümmert suchen die ersten Fotografinnen nach den feien und kleinen Details in der Struktur der Olivenbaumstämme. Letzten Endes kommt jeder zu seinem Recht und als auch noch meine persönliche Bekannte, die schwarze Katze, auftaucht wird alles gut. Weiter geht die Fahrt in Richtung Valldemossa. Auf dem Weg dorthin steht rechts der Straße ein Feld voller in voller Blüte stehender Mandelbäume. Ich kann nicht anders. Es muss gehalten werden.

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Der Anblick der zartrosa blühenden Bäumchen ist einfach zu verlockend. Natürlich weise ich noch schnell darauf hin, das der Zum am Straßenrand sicher das Betreten verhindern soll, doch schwubs, schon hat jemand ein offen stehendes Tor entdeckt und wir entern das Feld. Dort sind wir nicht allein, auch andere Touristen tummeln sich zwischen den Bäumchen auf der Suche nach dem perfekten Motiv. Leider stellt sich schnell heraus, dass die Location nur semi geeignet ist. Die Mallorcatypisch verlegten Kabel behindern so richtig gute Fotomotive. So beschränken sich die Teilnehmer auf Nahaufnahmen. Weiter geht es nach Valldemossa, wir haben uns einen Kaffee mehr als verdient. Also gehts zu Mutti, die allerdings Vatti und Sohnemann allein gelassen hat, einen schönen Cafe con Leche und ein Stück Mandelkuchen vertilgen.

Anschließend wird eine der Fotoaufgaben des Tages durch die Teilnehmer bearbeitet, es geht um die Aufnahme einer typischen Mallorcinischen Bergdorfszenerie.

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Zurück am Auto heißt es Gas geben, denn unser Ziel des Tages ist der Torrent de Pareis am Ende der legendären „Sa Calobra“. Was wir auf dem Weg auf der Bergstraße erleben ist für einen Mitteleuropäer schwer verständlich. Überall parken Spanier, die am Straßenrand kleine Schneemänner bauen und diese auf deren Motorhauben gen Tal befördern. Hier tut jeder so, als hätte er noch nie Schnee gesehen. Allerdings liegen teilweise auch bis zu 20cm und das übertrifft sogar den Höchststand im Winter 2012/2013 in Norddeutschland ;-). Auf dem „Col des Reis“ direkt am Krawattenknoten springe ich schnell aus dem Auto, um das, was ich kaum glauben kann, festzuhalten. Schnee in Hülle und Fülle.

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Im Tal angekommen steuern wir direkt den Torrent de Pareis an.

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Hier gilt es eine weitere Tagesaufgabe zu erfüllen. Spiegelung ist das Thema. Gleichzeitig gebe ich der Gruppe ein paar Hinweise zu Gegenlichtaufnahmen und wir reproduzieren gemeinsam den Scherenschnitt.

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Die Wellen an der Mündung der Schlucht beeindrucken die Teilnehmer und machen Maren übermütig. Nasse Füße sind die Folge. Als die Sonne endgültig das Tal verlässt machen wir und auf in Richtung Soller. In Port de Soller Essen wir gemeinsam zu Abend. Allerdings bleibt das Restaurant hier unerwähnt. Wer 2 Pfund Käse auf seiner Pizza mag kann sich bei mir melden, dem sage ich wo es so etwas Scheußliches gibt. Die Bedienung ist auch noch unfreundlich, na super. So habe ich mir das nicht vorgestellt. Zu Strafe zahlt unser Tisch mit einem 500€ Schein ohne Trinkgeld zu geben ;-)

Im Hotel folgt die obligatorische Besprechung der gemachten Bilder durch die Dozenten und natürlich durch mich aka „Dieter B“.

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Der Abend endet spät und wir verabreden uns für den Folgetag erst für 9:30 anstatt der angepeilten 9:00 Uhr. Dann geht es aber auch schnell los, denn unsere Models sind bereits gelandet und erwarten uns in Palma am Flughafen. Roxana und Timo werden uns den Tag begleiten. So fahren wir weiter in Richtung Nordosten der Insel. Auf dem Weg nach Cala Radjada halten wir an einem nicht zu übersehenden Kreisverkehr mit Skulpturen des Künstlers Miquel Sarasate. Diese sind immer wieder bei unseren Teilnehmern beliebt und es gilt Fotos zu machen, bei denen die Figuren in einem direkten Zusammenhang stehen. Eine gibt der anderen Figur die Hand, fasst ihr an den Hintern oder was auch immer. Auf dieser Autobahnverkehrsinsel haben alle bei der Umsetzung jede Menge Spaß. Parallel gibt es wieder was zu erlernen, was wir die kommenden Tage noch benötigen werden, nämlich die Aufnahme im Gegenlicht mit geschlossener Blende. Weiter geht der Ritt nach Cala Radjada. Dort gibt es aufgrund des leichten Nieselregens erst einmal einen Cafe und einen kurzen Theorieteil zum Thema optische Filter. Direkt anschließend begeben wir uns gemeinsam auf die Klippen und setzen das Gelernte mithilfe von Graufiltern um.

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Die Ecke der Insel ist dafür Prädestiniert und es bläst ein mäßiger Wind aus Nordwesten, so dass wir durchaus einiges an Brandung haben. Nach rund 2 Stunden, die Models sitzen in den Bussen und quatschen unentwegt, fahren wir los zur Burg von Arta.

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Die Teilnehmer schwärmen aus, auf der Suche nach Formen und Symbolen. Was wir Abends diesbezüglich zu sehen bekommen ist durchaus sehenswert. Beim „boarding“ in die Autos steht neben unseren Bussen ein spanischer Kleinwagen aus dem Reggae Musik dröhnt und dessen Insassen sich genüsslich einen durchziehen – Spanien tstststs…

Zum Abendessen kehren wir nach Cala Radjada zurück zu den Jungs des O’Sole Mio. Lecker Steinofenpizza! Ihr seid einfach großartig…

Nach der Fahrt zurück ins Hotel heißt es erneut Bilder besprechen. Also raus mit den Laptops und los geht’s Bilder über den Beamer auf die Wand.

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Am Dienstagmorgen beginnt sie dann, die Herausforderung für die meisten Teilnehmer und das Ende der Zeit mit nur Brokkoli für Olaf, die Peoplefotografie. Wir überqueren die Insel in Richtung Formentor. Vor wenigen Jahren war die Location unter Fotografen völlig unbekannt heute kann man froh sein auf der illegal gebauten und dem Verfall preisgegebenen Finca nicht auf ein anderes Fototeam zu treffen. Sie werden schon sehen, was Sie davon haben, wir haben 3 Ausweichquartiere aufgetan.

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Der heutige Tag ist nicht ganz so kalt wie zuvor der Sonntag mit seinem Schneefall, dennoch ist in den Bergen erneut etwas Schnee gefallen und vor allem herrscht in der Finca ein Durchzug, der seinesgleichen sucht. Es gibt 2 Sets, wobei es wie immer um die Vermittlung von Wissen geht. Am ersten Set kommt eine mobile Blitzanlage unseres Sponsoren Priolite zum Einsatz. Hier fotografieren wir in kleinen 3’er Teams Roxana, unser weibliches Model. Am 2ten Set dreht sich alles um das Blitzen mit dem Systemblitz. Hier steht Timo als Model zur Verfügung. Nach einem ausgiebigen Shooting begeben wir uns nach Port de Pollenca auf einen warmen Drink. Pünktlich hierzu kommt auch die Sonne raus. Wir fahren erneut auf die Halbinsel Formentor. Dieses Mal ist unser Ziel das Cap. Dort angekommen bemängelt der ein oder andere Teilnehmer die fehlende Sonne, meinem Rat darüber froh zu sein und das Wetter für die entsprechenden Fotos zu nutzen ignoriert der ein oder andere.

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Aber gerade für allerfeinste Portraits ist auch nur leichte Sonne eher hinderlich. Das müssen einige noch schmerzlich am kommenden Tag erfahren. Ich zeige einzelnen, wie Sie das Licht nutzen können und Dominique blitzt mit dem Rest der Gruppe gegen die untergehende Sonne. So muss es sein! Es entstehen tolle Fotos, mein Lob an alle anwesenden.

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Heute sind wir nach dem Essen so spät zurück im Hotel, so dass die Bildbesprechung vertagt werden muss.

Am kommenden Morgen starten wir in die entgegengesetzte Ecke der Insel, zum Cap de Ses Salines. Das Wetter war an diesem Tag, so wie für die gesamte Woche erwartet – sensationell!

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Die Kulisse rund um das Cap ist einfach traumhaft schön und auch die Teilnehmer der Fotoreise schwärmten aus, auf der Suche nach der besten Location. Wir Dozenten bereiteten das Equipment von Califonia Sunbounce vor und halfen bei der Locationsuche. An diesem Mittag mitten in der Frühlingssonne entstanden tolle Fotos. So manch Teilnehmer, der am Vortag noch skeptisch der Modelfotografie gegenüber stand, fand Gefallen daran und machte richtig gute Fotos. Die Aufgaben vor Ort wurden hervorragend erledigt, wobei das Licht eher schwierig war, weil die Sonne sehr hoch stand. Über Mittag nahmen wir einen Kaffee im Cassai. Hierhin kehrten wir auch zum Abendessen zurück. Zwischendurch ging es aber noch zu einer unserer Lieblingslocations, an die Cala Mondrago. Hier auf einem vorgelagerten Felsplateau galt es das Erlernte der letzten Tage zu perfektionieren und das Peoplefoto der Reise anzufertigen, was den Teilnehmern durchweg gelang. Vielen Dank an Roxi und Timo für die Arbeit an den beiden Tagen, habt ihr toll gemacht!

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Abends wurde es erneut sehr spät und es reichte nicht zu einer Bildbesprechung, da die Teilnehmer wirklich geschafft waren. Somit tranken wir im Hotel im kleinen Kreis noch ein paar Bierchen und nen Tunel.

Am Donnerstag sah das Wetter alles andere als rosig aus. Somit disponierten wir von Fotorallye auf Lightroom Workshop um. Gemeinsam gingen wir zuerst noch einmal im Schwarzwald Cafe Frühstücken. Endlich einmal lecker Kaffee und Uffschnitt. Danach trafen wir und im Aufenthaltsraum des Hotels und Dominique lieferte eine Einführung in Lightroom. Das 4 stündige Seminar kam erneut sehr gut bei den Teilnehmern an, wie immer wurden individuelle Fragen beantwortet und parallel bereits einige der Tipps durch die Teilnehmer an eigenen Bildern umgesetzt. Direkt im Anschluss gaben wir eine theoretische Einführung in die Nachtfotografie um dann nach Palma an die Kathedrale aufzubrechen.

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Auf dem Weg brachten wir noch unsere beiden Models zum Flughafen. Es war super mit euch! Angekommen an der Kathedrale stellte sich erstmals der Nachteil unserer dieses Mal gemieteten Busse heraus, sie waren zu hoch für die Tiefgarage. Also hieß es Parkplätze suchen. Am Vorabend zum Tag der Balearen keine leichte Aufgabe. Der ganz leichte Nieselregen und die wenigen Regentropfen an der Kathedrale ließen die Teilnehmer nicht verzagen und spätestens als es am Ende der blauen Stunde aufklarte waren alle zufrieden und geschafft.

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Die Bilder konnten sich sehen lassen! Wir suchten auf dem Rückweg noch einmal das „La Hacienda“ zum Abendessen auf. Das hatten wir uns nach diesem Tag redlich verdient.

Freitag war dann endlich der große Tag der Fotorallye gekommen. Alle Teilnehmer starteten motiviert ab Palma. Es galt mal wieder die 25 extra für diesen Termin entwickelten Aufgaben zu fotografieren. Der Großteil der Teilnehmer kam mit einem bunten Strauß an Bildern am Nachmittag zum vereinbarten Treffpunkt in Palma zurück. Die Bilder wurden sofort im Hotel abgegeben und die Jury, bestehend aus den beiden Dozenten und der Dozenten in Ausbildung begannen mit der Bildbesprechung und Punktevergabe. Sandra verzichtet zugunsten Angelikas auf die Jurytätigkeit. Wie immer zog sich die Auswertung hin, nach über 4 Stunden und ca. 300 gesichteten Fotos stand der Sieger fest. Gewonnen hat Olaf. Auch hier noch einmal herzlichen Glückwunsch. Gut gemacht. Nach einem kurzen Essen beim Spanier auf der anderen Straßenseite warfen wir noch einmal den Beamer an, um zumindest die Peoplefotografie-Ergebnisse noch kurz zu sichten und zu besprechen. Wir sind so stolz auf euch, Ihr habt super Bilder gemacht!

Am Samstag war uns das Wetter dann wieder hold. Nachdem das Equipment eingelagert und die Koffer in einem der bis Abends zur Verfügung stehenden Zimmer eingelagert waren fuhren wir noch einmal über die Insel. Dieses Mal war unser Ziel Fornalutx.

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Fornalutx gilt als der schönste Ort Mallorcas und ist oberhalb von Soller gelegen. Besonders der Orangenhain auf dem öffentlichen Parkplatz hatte es den Teilnehmern angetan.

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Nirgends gibt es frischere Orangen als hier. Vom Baum in den Mund! Nach einem ausgiebigen Fotobummel durch den Ort und das dringend nachzuholende Gruppenfoto (man hat sich der Spanier über das Geräusch von 14 Bildern die Minute gefreut), kehrten wir auf der Terrasse eines in der Sonne liegenden Lokals ein.

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Hier hatten wir noch einmal leckeres Essen, bevor es zurück zum Hotel und im Anschluss an den Flughafen ging. Auf der Hotelterrasse machten wir noch eine kleine Feedbackrunde, wie sich später herausstellte hätten wir dazu mal lieber die Dachterrasse des Flughafens genutzt. Denn der Flughafen war absolut überlaufen. Es war als würden alle Airberlin Flieger der gesamten Woche auf einmal abgefertigt werden. Kein Problem für mich und Sandra, Sie ging einfach mit unserem Gepäck an den Priority Checkin mit meiner Bonuscard, aber einige der Teilnehmer hatten mangels Smartphone noch nicht eingecheckt und für diese ging der Stress somit noch etwas weiter. Dominique und ich brachten die Mietwagen weg und trafen auf einen Teil des Rests auf der Dachterrasse. Hinter der Sicherheitskontrolle trafen dann alle mit uns nach Hamburg fliegenden wieder auf uns. Leider schafften es Martin, Bettina und Tom nicht mehr rechtzeitig um von uns gebührend verabschiedet zu werden.

Zu guter Letzt das wichtigste: Vielen Dank an die motivierten und vor allem lernwilligen Teilnehmer dieser Fotoreise. Ich habe selten so viel auf einer der Reisen gelacht! Ums kurz zu machen T’schuldigung, sensationell, Endstandgeil, mehr geht nicht!

Vielen Dank auch an die Models Roxi und Timo. Wir arbeiten sehr gern mit euch. Dann geht mein Dank an Angelika, die sich soweit möglich einbrachte und super bei den Bildbesprechungen mitwirkte. Weiterhin dickes Dankeschön an Dominique. Wir haben die Woche mal wieder gerockt. Das größte Dankeschön geht an Sandra, die die Woche mal wieder ihren Urlaub opferte um uns zu begleiten, für jeden ansprechbar zu sein und mich persönlich zu unterstützen. Danke Schatz!

Wir freuen uns auf viele weitere Reisen mit euch allen!

 

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